Aktuell

Bei uns bereits online: das neue EVPInfo!

Kantonale Volksinitiative "Uferwege für alle"

Am 20. August 2010 beginnt die Sammelfrist für die EVP-Volksinitiative

In der Kantonsverfassung soll folgender Grundsatz aufgenommen werden:
 
Der Kanton sorgt für durchgehende Uferwege rund um die Zürcher Seen und entlang der Zürcher Flüsse. Sie sind möglichst nahe am Wasser zu führen. Dabei ist dem Natur- und Landschaftsschutz Sorge zu tragen und es sind die Ufer ökologisch aufzuwerten. 
 
Die Initiative will Wege eröffnen, welche dem Kanton Zürich die Möglichkeit bieten, verschiedene Interessen bei der Realisierung der Uferwege zu berücksichtigen. Natur- und Heimatschutz sowie Eigentumsverhältnisse sollen ernst genommen, aber die Realisierung der Uferwege endlich mit politischem Druck vorangetrieben werden.
 
Die Unterschriftensammlung startet am 20. August 2010 und endet am 20. Februar 2011. Einsendeschluss für die Unterschriften ist der 31. Januar 2011.
 
Das Initiativkomitee unter Leitung von Tobias Mani, Gemeinderat EVP, Wädenswil (Präsident) und a. Nationalrat Dr. Ruedi Aeschbacher, Grüt / Gossau (Vizepräsident) danken Ihnen für Ihr Interesse und Ihr Mitwirken bei der Unterschriftensammlung ganz herzlich.
 
Unterstützungsbeiträge und Spenden sind herzlich willkommen: PC 87-439775-3. Danke!
Unterschriftenbogen zum Downloaden
GzD_EVP_ZH_VI_Uferwege_1S_01.pdf
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2. Juli 2010: DIE EVP BUBIKON IST GEGRÜNDET!

 

ZO vom 5. Juli 2010:

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21. Mai 2010: Prominenter Zugang für die EVP in Bubikon: Reto Studer, Mitglied und seit kurzem auch Vizepräsident der reformierten Kirchenpflege, hat sich zu einem Parteibeitritt entschlossen. Reto Studer kandidierte für die Gesamterneuerungswahlen noch als Parteiloser, die Sympathie des angehenden Theologen für die EVP war aber schon im "Wahlkampf" kein Geheimnis, figurierte er doch als von der EVP unterstützter Kandidat auf unserem Wahlflyer.

3. Mai 2010: Die EVP Bubikon gratuliert dem frischgekürten Kantonsratspräsidenten Gerhard Fischer (Bäretswil) und wünscht ihm ein erfolgreiches Jahr als höchster Zürcher!

25. April 2010: Ein überaus erfolgreicher und denkwürdiger Tag für die Bubiker EVPler: Bei den Gesamterneuerungswahlen für die Gemeindebehörden wurden die beiden EVP-Kandidaten für die reformierte Kirchenpflege, Thomas Illi (bisher) und Giorgio Girardet (neu), mit guten Resultaten gewählt. Thomas Illi wurde ebenfalls als Präsident dieser Behörde bestätigt. Auch der parteilose Reto Studer, der von der EVP unterstützt worden war, erreichte bei der Kirchenpflegewahl ein hervorragendes Resultat.

 

Die gewählten EVP-Kandidaten bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern für das in sie gesetzte Vertrauen!

 

Mehr zu den Gemeindewahlen

8. März 2010: Grosse Verpackungsaktion für die Wahlunterlagen im Geissbergsaal in Wolfhausen. Mit dabei waren auch die EVP-Kandidaten für die reformierte Kirchenpflege, Giorgio Girardet und Thomas Illi, sowie der von der EVP unterstützte parteilose Kirchenpflege-Kandidat Reto Studer. Dabei ergab sich auch Gelegenheit für parteiübergreifenden austausch. Im Bild: Giorgio Girardet im Gespräch mit EDU-Schulpflegekandidatin Yvonne Kägi.

3. Februar 2010: Bei den Gemeindewahlen in Bubikon vom 25. April 2010 treten zwei EVP-Mitglieder als Kandidaten für die reformierte Kirchenpflege an: Der amtierende Präsident dieser Behörde, Thomas Illi, sowie als neues Mitglied der in Wolfhausen wohnhafte Historiker, Publizist und Lehrer Giorgio Girardet (Bild).

 

Der 1965 geborene Giorgio Girardet ist verheiratet und Vater zweier Kinder. In unserer Gemeinde bekannt ist er vor allem als Gründungsvorstand des Familienforums Bubikon-Wolfhausen. Kirchlich engagierte er sich wiederholt als Referent und Podiumsleiter bei Projekten der Erwachsenenbildung.

 

 

15. Dezember 2009: Das Zürcher Verwaltungsgericht hat Entscheide der Wetziker Baukommission und der kantonalen Baurekurskommission umgestossen und eine Beschwerde der Sterbehilfeorganisation Dignitas gutgeheissen: Ludwig A. Minelli darf somit in Wetzikon Menschen beim Freitod assistieren. Die EVP des Bezirks Hinwil hatte an vorderster Front gegen den Sterbetouriusmus im Zürcher Oberland gekämpft.

9. Oktober 2009: Gerhard Fischer verzichtet auf den zweiten Wahlgang für die Ersatzwahl in den Bezirksrat vom 29. November, obschon er im ersten Wahlgang hinter Ruth Frei (SVP) an zweiter Stelle lag. Die SP wird nun mit ihrer drittplatzierte Kandidatin Karin Mäder-Zuberbühler versuchen, auch den zweiten Wahlgang noch spannend zu machen.

22. Januar 2009: Laut dem "Zürcher Oberländer" vom 22. Januar 2009 ist der bekannte Wetziker EVP-Politiker Karl Schärer überraschend im Alter von 67 Jahren verstorben. Karl Schärer, der die Partei von 1979 bis 1993 im Zürcher Kantonsrat und von 1984 bis 1995 im Bankrat der ZKB vertrat, war erst unlängst in stiller Wahl als Mitglied des Bezirksrats bestätigt worden. Diesem Gremium, dessen Vizepräsident er war, gehörte Karl Schärer als erstes EVP-Mitglied seit 2005 an. Wir entbieten den Angehörigen unser herzliches Beileid.

13. Januar 2009: Soeben ist das neue EVPInfo erschienen! Hier können Sie das Mitteilungsblatt downloaden:

EVPInfo.pdf
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24. September 2008: Laut einem Beitrag des Polit-Magazins "Rundschau" stammen zwei Mitglieder der rechtsextremen Band "Amok" aus Hombrechtikon und aus Wolfhausen. In einem Songtext hatte die Band den bekannten Journalisten Hans Stutz mit dem Tod bedroht. Sehen Sie den TV-Beitrag hier.

2. August 2008: In Stäfa hat der ehemalige Feuerungskontrolleur das Abbrennen des offiziellen Höhenfeuers polizeilich verbieten lassen. Grund: Im Holzstapel befand sich auch Abfallmaterial. In der Tat stehen die immer strenger werdenden Kontrollen privater Feuerungsanlagen (meist mit der Folge, dass  die Heizungen kostspielig saniert werden müssen) oft im krassen Gegensatz zur Bedenkenlosigkeit, mit der jeweils am 1. August dubioses Brennmaterial in meist noch tagelang stinkenden und mottenden Feuern verbrannt wird...

3. Juli 2008: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat das Zürcher Gesuch zur Einführung des so genannten gekröpften Nordanflugs auf den Flughafen Zürich abgelehnt, angeblich, weil das Sicherheitsrisiko zu hoch sei.  Damit sinken die Hoffnungen der fluglärmgeplagten Gemeinden im Süden (auch Bubikon-Wolfhausen gehört dazu!) auf baldige Entlastung gegen null. Zweifellos ein politischer Entscheid, der die Akzeptanz des Flughafens im dichtest besiedelten Teil unseres Kantons kaum steigern wird. Immerhin besteht noch vage Hoffnung, dass der "Gekröpfte" mit der Einführung eines Satelliten-Navigationssystems eines Tages doch wieder zum Thema wird.

 

Zum heutigen Entscheid hat die EVP des Kantons Zürich folgende Medienmitteilung veröffentlicht:

EVP bedauert Verzicht auf gekröpften Nordanflug
Medienmitteilung.pdf
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20. Juni 2008: Die kleine Zürcher Gemeinde Dänikon hat Ja gesagt zu einer Regelung, die es schulpflichtigen Jugendlichen verbietet, sich nach 22 Uhr auf öffentlichem Grund "anzusammeln". Wäre eine solche "Ausgangsperre" auch für Bubikon eine adäquate Massnahme im Rahmen des Projekts "gewaltfreie Zone Bubikon"? Wir meinen: Nein. Niemand hat wohl etwas dagegen, wenn fröhliche Kids warme Sommerabende schwatzend oder beim Bräteln am Waldrand geniessen. Umgekehrt sind überbordender Lärm, Sachbeschädigungen und Gewalt nicht an Altersgrenzen gebunden. Die Däniker Regelung setzt die Jugendlichen unter 16 Jahren zu Unrecht einem Generalverdacht aus. Sinnvoller wäre es, ganz konkret mit auffälligen Jugendlichen (egal, ob schulpflichtig oder älter) das Gespräch zu suchen, Verhaltensregeln zu definieren und Sanktionen gegen klar identifizierte "Missetäter" zu ergreifen – oder anders ausgedrückt: die Erziehungsverantwortung selber wahrzunehmen, anstatt sie an die Polizei zu delegieren.

9. Juni 2008: Das Communiqué der EVP-Kantonalpartei zur Idee "gewaltfreies Bubikon" hat viele positive Reaktionen ausgelöst. Aber auch kritische Stimmen waren zu hören: "Was, wenn nun niemand sonst in der Gemeinde diese Idee aufgreift und mit konkreten Massnahmen umsetzt?", lautet eine der gestellten Fragen.

 

Wir meinen: Die Aktion ist auf jeden Fall ein Erfolg. Denn sie beinhaltet das, was seit Monaten fehlte: Einen neuen Denkansatz zur Lösung des Gewaltproblems - einen Denkansatz ausserhalb fremdenfeindlicher Vorurteile.

 

Dieser Aufruf an alle friedliebenden Menschen egal welcher Herkunft, sich zu sammeln, hinzuschauen, Stellung zu beziehen, soziale Kontrolle auszuüben, wird nicht ohne Wirkung bleiben. Die Erkenntnis, dass dem Gewaltproblem auch mit anderen Mitteln als mit einfachen SVP-Rezepten begegnet werden kann, wird langfristig, dafür nachhaltig, zu Lösungen führen. In Bubikon und auch anderswo.

6. Juni 2008: Die EVP-Kantonalpartei hat heute in einer Medienmitteilung auf die Pläne zur Gründung einer EVP Bubikon-Wolfhausen hingewiesen und gleichzeitig über die Idee einer "gewaltfeien Zone Bubikon" berichtet.

Communiqué der EVP-Kantonalpartei
Communiqué.pdf
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29. Mai 2008: Am 1. April erklärte der Gemeinderat Bubikon im ZO scherzeshalber zur "rauchfreien Zone". Zwei Monate später ruft die EVP – und dies nicht als Scherz – alle Behörden, Vereine und Institutionen dazu auf, unsere Gemeinde zur gewaltfreien Zone zu deklarieren und die Idee in ihrem jeweiligen Einflussbereich mit geeigneten Massnahmen umzusetzen. Gewalttätern soll unmissverständlich klar gemacht werden, dass sie in der Dorfgemeinschaft nicht erwünscht sind. Erwünscht sind in Bubikon hingegen alle Menschen mit dem Willen zu friedlichem Zusammenleben, egal welcher Herkunft sie sind. Lesen Sie dazu mehr...

29. Mai 2008: Die EVP des Kantons Zürich hat die Internetseite der "EVP Bubikon-Wolfhausen" ins Ortsgruppenverzeichnis auf genommen, obschon unsere Ortsgruppe ja noch gar gegründet ist. Herzlichen Dank für diese Unterstützung an den Geschäftsführer, Peter Reinhard!

30. April 2008: Diese Internetseite wurde am 30. April 2008 gestartet mit dem Ziel, interessierte Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Bubikon über die geplante Gründung einer EVP Bubikon-Wolfhausen zu informieren. Wir werden Sie über den Fortschritt dieses Vorhabens laufend weiter informieren.